Selbstdarstellung

Angesichts zunehmender Umweltprobleme zeigt sich immer deutlicher, dass die heute verfügbaren Lösungsansätze, die oft vorwiegend technisch orientiert sind, nicht ausreichen. Immer häufiger werden Maßnahmen gefordert, die den Menschen als Verursacher und Betroffenen von Umweltschäden in die Planung und Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen einbeziehen. Hierzu kann die Psychologie als Lehre vom Denken, Fühlen und Verhalten des Menschen einen wesentlichen Beitrag leisten.

Wer ist die Initiative Psychologie im Umweltschutz?

Die IPU ist ein anerkannt gemeinnütziger Verein, der sich als Netzwerk organisiert, dessen Mitglieder sich über das gesamte Bundesgebiet, Österreich und die Schweiz verteilen. Seit ihrer Gründung 1993 in Konstanz haben sich in verschiedenen Städten vorwiegend studentische Arbeitskreise gebildet. Ziel der IPU ist die Förderung des Umweltschutzes mit den Mitteln der Psychologie. Dies geschieht sowohl auf lokaler als auch auf bundesweiter Ebene, indem sie ihr spezifisches Wissen anbietet, um Umweltschutzmaßnahmen wirksamer zu gestalten, z.B. durch

Durchführung eigener Projekte

… häufig in Zusammenarbeit mit Umweltschutzgruppen wie z.B. dem BUND und den jeweiligen Umweltämtern. Durch wissenschaftliche Evaluation und Dokumentation dieser Projekte werden das Vorgehen und die gemachten Erfahrungen auch anderen Interessierten zugänglich gemacht.

Beispielprojekte

Infosammelstelle

In der zentralen Informationssammelstelle werden Informationen zu laufenden Projekten und Projektideen, Forschung, Literatur und Praktikumsplätzen zusammengetragen und geordnet. Damit wollen wir das unübersichtliche Feld der Umweltpsychologie IPU-Mitgliedern und anderen Interessierten zugänglich machen sowie Anregungen zu neuen Vorgehensweisen bieten.

Kongresse

Durch halbjährlich stattfindende Kongresse sowie durch den Aufbau eines Netzwerkes per Internet findet ein kontinuierlicher Informationsaustausch statt. Damit soll der Aufbau ökologischer Netzwerke im Rahmen der Psychologie vorangetrieben werden, um so allen Interessierten einen optimalen Zugriff auf Materialien und Informationen zur Psychologie im Umweltschutz zu ermöglichen.

ipublic

Die ipublic, die zentrale Publikation der Initiative Psychologie im Umweltschutz, widmet sich in jeder Ausgabe einem neuen Schwerpunktthema innerhalb des Umweltschutzes und informiert darüber hinaus über laufende Projekte, Veranstaltungen und Vereinsgeschehnisse. Sie erscheint zweimal im Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer momentanen Auflagenstärke von 500 Exemplaren.

Falls Sie die IPU-Selbstdarstellung in gedruckter Version besitzen möchten, dann finden Sie hier die deutsche pdf-Version des Textes und hier eine englische Selbstdarstellung.

Download

IPUblic

Die IPU bemüht sich seit ihrer Gründung um die Erleichterung von Diskussionen, Austausch und Informationsverbreitung zwischen Mitgliedern, Forschenden, Praktikerinnen und Praktikern. Ein wesentliches Medium hierfür stellt das Vereinsmagazin 'IPUblic - Psychologie im Umweltschutz' dar.

Die letzte Ausgabe der IPUblic



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