Kongress
IPU-KONGRESS #34 Nachhaltige Universität
vom 19.-22.11.2009 in Gersheim bei Saarbrücken
Wie kann die deutsche Hochschule nachhaltiger gestaltet werden? Bioessen in der Mensa ist nur eine Möglichkeit. Aber was gehört noch alles dazu, damit die Uni nachhaltiger wird? Recyclingpapier, Mülltrennung, Energiesparen, Umweltbildung, die EMAS-Zertifizierung? Oder sollte die Universität nicht gar eine Vorbildfunktion für die Gesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit einnehmen?
„Studentische Konzepte zu nachhaltigen Universitäten, Klimawandel an den Universitäten“ ist das Thema des diesjährigen Herbstkongresses der IPU vom 19.-22. November 2009 in Gersheim, bei Saarbrücken. Viele deutsche Universitäten sind inzwischen dabei, „grüner“ zu werden. Vorreiter in dieser Hinsicht ist die Leuphana-Universität in Lüneburg. Aber nicht nur in Norddeutschland ist man gewillt, die Uni nachhaltiger zu gestalten.
Der 34. Kongress soll gezielt in einer Stadt veranstaltet werden, in der sich eine Uni in der Umbruchphase befindet: in Saarbrücken. Dort soll die Universität nachhaltiger gestaltet werden.
Daher sollen während des Kongresses neben einem Überblick über regionale und bundesweit aktuelle oder bereits vollendete Projekte, neue Ideen entwickelt und ausgearbeitet werden. In Vorträgen, Workshops, Diskussionen, wird gefragt, welchen Beitrag die Umweltpsychologie zur Nachhaltigkeit an Universitäten leisten kann. Es sollen (umwelt-) psychologische Modelle und Methoden angewandt werden, um auch aus Sicht der Psychologie gezielt an den Nachhaltigkeitsbewegungen der Hochschulen teilhaben zu können. Immer wieder werden wir den Brückenschlag von allgemeinen Konzepten für Hochschulen bundesweit zur konkreten Umsetzung an der Universität Saarbrücken wagen. In Zukunft könnten die Ergebnisse des Kongresses in den Umgestaltungsprozess der Universität Saarbrücken einbezogen werden. Eure Kreativität ist also gefragt!
Weiterhin erwarten euch wie immer der Markt der Möglichkeiten, die legendäre IPU-Party und der Austausch mit vielen netten Leuten!
Anmeldung und Kongressgebühren
Anmeldeschluss: 12.11.2009
Studierende und Arbeitslose zahlen 55 Euro bei einer Anmeldung
vor dem 01.11.2009, nach dieser Deadline 65 Euro. Für alle anderen
betragen die Gebühren 75 Euro vor bzw. 85 Euro nach dem 23.10.
"Vielverdiener" können freiwillig den kostendeckenden Beitrag von 130
Euro bezahlen. Anmeldeschluss ist der 12.11.2009.
Die Gebühren beinhalten u.a. die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.
IPU-Mitglieder erhalten eine nachträgliche Reisekostenerstattung für die
Anreise mit der Bahn von bis zu 40 %. Dies gilt auch für neue
Mitglieder, die während des Kongresses der IPU beitreten. Studierende
sollten zusätzlich bei ihrem ASTA nachfragen, ob dieser die
Kongressteilnahme bezuschusst. Für eine Kinderbetreuung während des
Kongresses ist gesorgt. Außerdem gibt es einen ermäßigten
"Partner(/Begleit)tarif". Wenn aufgrund von Elternschaft die aktive
Kongressteilnahme durch Hinzunahme einer Betreuungsperson umsetzbarer
erscheint, besteht die Möglichkeit für diese Betreuungsperson einen
ermäßigten Beitrag zu nutzen. Der ermäßigte Beitrag beträgt die Hälfte
des jeweils zu veranschlagenden TeilnehmerInnenbeitrags (wenn Person
studiert/erwerbslos ist 55/65, wenn erwerbstätig 75/85).
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage der IPU. Eine Anmeldung
gilt als abgeschlossen, wenn die Kongressgebühren auf dem folgenden
Konto eingegangen sind:
Initiative Psychologie im Umweltschutz IPU e.V.
Commerzbank Osnabrück | BLZ 265 400 70 | KtoNr. 610 08 12
IBAN DE77 2654 0070 0610 0812 00
Verwendungszweck "34. IPU Kongress"
Eine Rückerstattung ist nur bei einer Abmeldung bis 2 Wochen vor
Kongressbeginn möglich.
Kontakt
Für alle, wirklich alle Fragen, wende Dich an kongress@ipu-ev.de.


